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Wenn es Zeit ist, ist es Zeit

Hey Fam!
Bereit für emotionales gemurmel? Sicher? Super! Auf gehts!

Jeder, der so ein bisschen meinen Werdegang verfolgt hat weiss warum ich aufgehört habe, deswegen habe ich auch eigentlich keine Lust da wieder drüber zu reden. Wenn du wirklich wissen willst worum es geht, kannst du das ja gerne auf meinem Blog nachlesen.

Der Punkt ist mir geht es besser, Ich habe mich mehr oder weniger gefangen – jeder hat mal nen schweren Tag – und das Leben macht auch wieder Sinn. Ich habe solangsam eine Idee wo mein Platz ist. Ich bin sicherlich noch nicht angekommen und kann mich entspannt hinsetzten und ich bin mir auch sicher, dass ich den ein oder anderen Umweg fahren muss aber irgendwann komme ich an diesem Platz an, kann mich entspannt hinsetzen und mein Leben genießen.

Ich versuche die ganze Sache hier möglichst kurz zu halten, weil Ich mich den interessanten Themen zuwenden.
Im Frühjahr diesen Jahres habe ich ein Projekt angefangen, das mir wirklich am Herzen liegt. Es geht um eine Levitationssache die ich letztenendes auch zu einer Ausstellung vervollständigen will. Ich habe dafür vier Shootings mit tollen Modellen gemacht und bin begeistert von den Ergebnissen.
Dieses Projekt entstand aus dem Anspruch und dem Gefühl herraus, dass ich mein Leben mehr oder weniger im Griff habe. Turns out, nicht ganz. Aber man gibt sich ja Mühe.
Aus dem Ablauf des Projekts bisher habe ich aber eine Menge gelernt über mich und wie Ich Sachen angehe. Um es kurz zu fassen, ich  will zu viel auf einmal, habe viele Ideen bringe aber kaum etwas zu Ende weil ich nicht gut genug plane.
In meiner Zeit bei Beier & Peschke habe ich aber vieles dazugelernt was es bedeutet besser organisiert zu sein.

Mein Problem im speziellen war, dass ich mir einen strikten Zeitplan gesetzt habe in dem ich das ganze Projekt abschließen möchte. Aber man kann nur so weit planen wie man planen kann und am Ende kommt es eh anders als man denkt. Das passiert, da man auf so vieles keinen Einfluss hat was einen ablenkt und einen vom Weg abbringt. Was dann zählt und einen definiert, ist wie man damit umgeht und wieder auf den Weg findet. In der Vergangenheit habe ich das schlecht bewältigt. Kann man tatsächlich nicht drum herum reden. Man kann aber aus seinen Fehlern lernen und  genau das probiere ich hier zu tun.

Ab jetzt heißt es für mich fotografisch nicht tausend Sachen auf einmal zu machen sondern mich auf einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Und der erste Schritt ist es mich in Verbindung zu setzen mit Leuten, die ich habe hängen lassen und hoffe, das wir miteinander einen Weg finden den nächsten Schritt zu gehen.

Um es kurz zu machen und Juelz Santana (nicht der mit der Gitarre sondern der mit dem Bandana und den Rosa Polos) zu Zitieren: „I’m back like cooked crack“

Wie das aussieht lernen wir in den nächsten Wochen und ich bin drauf gespannt!
Alles Liebe, der Typ mit der Kamera.

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