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Blog

23 Nov 2018

Portraits mit Alina

Hallo Freunde,  es ist ja schon einige Zeit vergangen seit meiner großen Ankündigung wieder fotografieren zu wollen. Ich habe eigentlich garnicht viel zu sagen, ich möchte euch einfach die schönsten Bilder aus meinem Shooting mit der wundervollen Alina präsentieren. Viel muss ich ja eigentlich auch garnicht sagen, Alina ist jemand mit dem ich am liebsten zusammen arbeite, weil es schon fast zu einfach ist. 😀 Eins muss ich aber loswerden: Alinas Braids sind der absolute Killer! Also ohne großartig weiterzuquatschen, […]

19 Okt 2018

Portraits mit Alicia

Hallo Freund. Dieses mal werde ich dich nicht mit Tirade über Tirade nerven. Dieses mal gibt es etwas, was man auf einem Blog eines Fotografen erwarten kann. Fotos! Wow! Wahnsinn! Unglaublich! Innovativ! Ich habe das getan, was ich immer getan habe, wenn ich TfP-Shootings organisieren wollte. Ne kleine Grafik erstellt. Eine Anzeige auf Facebook und Instagram und in allen möglichen Gruppen auf Facebook geteilt. Als ich das damals gemacht habe, also bevor ich meinen Hiatus genommen habe, hat das ganz […]

03 Okt 2018

Ein Song von Isolation und Wiederfindung

Disclaimer: Dit is diesmal janz schön lang jeworden. Hallo Freund. Willkommen im zweiten Teil meiner Selbstfindungsreihe™: Die Late – 2018 Edition. Viel Zeit ist vergangen seit meinem letzten und ersten Eintrag. Ich denke, dass es zumindest etwas Erklärungsbedarf gibt. Also werde ich mein bestes Geben klar zu machen wie die letzte Sache verstanden werden sollte. Ein Vögelchen hat mir gezwitschert, dass es den ein oder anderen gibt, der (oder die) sich Sorgen um meine mentale Gesundheit macht. In erster Linie […]

13 Sep 2018

Hallo. Ich bins!

Was ist los? Im Juli 2016 habe ich mich entschlossen meine Kamera sozusagen an den Nagel zu hängen, nicht mehr professionell zu fotografieren und nur noch für mich selber Bilder zu machen. Warum ich das genau gemacht habe, kannst du hier nachlesen. Um es kurz zu machen: Ich habe bzw. hatte den Spaß an der Fotografie verloren. Es hat mich gestresst und der kommerzielle Erfolg blieb aus. Ich habe mich im Zuge dessen entschieden, Bilder nicht mehr zu produzieren sondern […]

13 Jan 2018

Entspannen in Norwegen

Manchmal muss man einfach raus. Das kennt wahrscheinlich jeder. Wenn über einem Decke zusammen fällt, man in Arbeit untergeht und die Ferne ruft. “Fernweh” ist ein Gefühl das viele nur zu gut kennen. Vor allem im berliner Winter wünscht man sich oft einfach ‘woanders’ hin. Der Winter in dieser Stadt hat nämlich die Eigenschaft vor allem eins zu sein: grau. Das macht viele von uns unglücklich, beklemmt, lustlos und depressiv. Was also tun um dieser Betonlandschaft gemischt mit bedecktem Himmel […]

09 Nov 2017

Portrait & Levitation mit der wundervollen Bea

Hey Fam! Ich habe vor kurzem angesagt, dass ich wieder fotografiere. Und nun. Ich bin wieder da. Ich mache wieder Fotos und habe unheimlich Spaß an der ganzen Sache. Das beste daran ist, dass Geld erstmal nur einen zweitrangigen Aspekt haben muss. Ich mache das worauf ich Lust habe und habe keinen Druck mehr dahinter. Und das wichtigste daran? Ich habe wieder ein Hobby. Viel zu lange habe ich mich von einzelnen Sachen einnehmen lassen und habe in allem versucht […]

19 Okt 2017

Wenn es Zeit ist, ist es Zeit

Hey Fam! Bereit für emotionales gemurmel? Sicher? Super! Auf gehts! Jeder, der so ein bisschen meinen Werdegang verfolgt hat weiss warum ich aufgehört habe, deswegen habe ich auch eigentlich keine Lust da wieder drüber zu reden. Wenn du wirklich wissen willst worum es geht, kannst du das ja gerne auf meinem Blog nachlesen. Der Punkt ist mir geht es besser, Ich habe mich mehr oder weniger gefangen – jeder hat mal nen schweren Tag – und das Leben macht auch […]

01 Dez 2016

Portraitshooting mit Alina

Portraitshooting mit Alina Hallo Freund! Vor nicht ganz einem halben Jahr habe ich dir angekündigt, dass ich mich vorerst aus der Photographie zurückziehen werde. Damals habe ich gesagt, dass ich das zumindest als Hobby weiterführen werde und die professionelle Seite nicht mehr weiterverfolge. Nun, eine Seite dessen habe ich tatsächlich eingehalten. Ich habe nichts Professionelles gemacht. Dass ich für ein halbes Jahr nichts Freies mehr mache, hat sich einfach so ergeben. Das war nicht geplant. So, wie es letzten Endes […]

05 Jul 2016

Hallo Freund.

Das fällt mir jetzt gerade wirklich schwer. Ich habe erstmal keine weitere B52-Ausgabe für dich. Ich habe generell erstmal nichts, was ich dir zeigen kann, wozu ich gerne deine Meinung hören würde. Es bricht mir das Herz und mir ist wirklich schlecht bei dem Gedanken, was ich dir jetzt sagen muss. Vielleicht mache ich da auch etwas zu viel Aufstand drum, aber dieses Mal schreibe ich das mehr für mich als für dich.
Nimm‘ es als öffentlichen Tagebucheintrag. Vielleicht ist es auch einfach ein Versuch, mich vor mir selbst zu rechtfertigen. Ich brauche das jetzt einfach, auch wenn das wahrscheinlich ziemlich egoistisch ist.
Ich werde auf unbestimmte Zeit die Kamera an den Nagel hängen, zumindest auf professioneller Ebene. Ich nehme mir eine Auszeit von der Fotografie.
In letzter Zeit ging es mir nicht besonders gut. Ich bin ständig ausgelaugt, erschöpft und vielleicht auch ein bisschen ausgebrannt. Es fällt mir schwer, mich mehr als 20 Minuten am Stück auf eine Sache zu konzentrieren. Mir fehlen quasi die Höhen und die Tiefen. Das fing, glaube ich, im Februar oder März an. Zu diesem Zeitpunkt habe ich einen Job im Familienbetrieb angenommen, da ich mittelfristig von der Fotografie noch nicht leben kann. Alleine das einzugestehen, verlangt mir sehr viel ab, da es sich anfühlt als hätte ich versagt.
Manchmal muss man aber auf seinen Verstand hören, auch wenn das Herz gerade in die Socken sinkt. Mein Herz sagt mir, dass ich gerade meine Ideale und meine Leidenschaft verkaufe. Mein Verstand sagt mir, dass ich mich gerade in etwas verrenne, indem ich versuche auf Biegen und Brechen doch noch die Kurve zu kriegen. Dieser Tunnelblick ist im Geschäftsleben sicherlich nicht unbedingt etwas Schlechtes, aber wenn es soweit führt, dass die eigene Gesundheit leidet und man sozial verkümmert, dann muss man einfach etwas ändern.
Neben der Fotografie als Geschäft habe ich einen Instagram-Blog über meinen Hund Maya, den ich gerne zu gegebenem Zeitpunkt ausweiten möchte und außerdem arbeite ich für den Familienbetrieb am Webdesign, Offlinedesign (gut macht eigentlich mein Bruder, aber ich helfe 😉 und täglich anfallenden Sachen. So komme ich momentan auf Minimum 60 Stunden Arbeit die Woche. Dann habe ich natürlich auch noch private Verpflichtungen und schlafe wahrscheinlich so etwa 4 bis 5 Stunden pro Nacht. Das klingt jetzt sicherlich alles sehr weinerlich, aber ich finde, man muss sich auch im Klaren sein, dass man eine gewisse Work-Life-Balance braucht.

Wer mich besser kennt, hat sicher in den letzten Wochen bis Monaten gemerkt, dass ich anders geworden bin. Ich isoliere mich schnell, man sieht mich nicht mehr so oft und wenn man mich sieht, habe ich eigentlich nichts, worüber ich reden kann, da ich neben meinem Beruf meine Hobbies und meine Freunde vernachlässige.
Ich möchte das nicht mehr; ich muss irgendwo cutten. Schweren Herzens muss dieser Schnitt bei der Fotografie erfolgen. Es ist leider die logische Schlussfolgerung, da ich hier das Verhältnis zwischen investierter Zeit und Nutzen, den ich daraus ziehen kann, am unausgeglichensten ist.
Meiner Meinung nach muss diese Trennung von meiner Leidenschaft als Beruf aber nicht unbedingt etwas Schlechtes sein. In den letzten Wochen habe ich mich immer wieder unter dem Druck gesehen, zu produzieren. Um bei Facebook, Instagram und den ganzen anderen Social Media-Kanälen kontinuierlich Reichweite zu generieren. Meine Arbeiten sind in meinen Augen zu dem geworden, was der Name schon sagt. Arbeiten. Um nicht zu sagen Fließbandarbeiten. Kaum Seele, kaum Finesse, nur noch ein Abgespule von Techniken und Routinen, da ich mir nicht leisten konnte, Zeit zu investieren in Planung, Konzeption, Scouting und letzten Endes auch Retusche und Präsentation. Ich habe eigentlich höhere Ansprüche an meine Arbeit und werde meiner eigenen Messlatte nicht mehr gerecht.
Das hat ein Ende. Ich werde natürlich meine ausstehenden Arbeiten beenden, aber danach werde ich die Kamera für ein oder zwei Monate gänzlich beiseitelegen und danach hoffentlich befreit mit neuen Ideen und neuer Energie wieder wie früher an die Fotografie rangehen.

Mehr als Leidenschaft. Ohne den Druck kommerziell erfolgreich zu sein.
Das ist kein Goodbye. Es ist mehr ein Auf Wiedersehen.

26 Jun 2016

B52 – 5 Fragen an.. Ep #23

Hallo Freund. Weißt du eigentlich warum ich dich jedes Mal so begrüße? Wenn nicht, dann checke doch bitte mal die Serie Mr. Robot aus. Gibt es auf Amazon Video. Und … woanders. Du kriegst das schon hin. Bei der Serie geht es um einen Hacker, der seine Fähigkeiten mal für die gute Sache und mal zum eigenen Vorteil einsetzt. Das Ganze gerät relativ zügig außer Kontrolle, aber ich will dich da nicht zu sehr spoilern. In Ausgabe #23 diese Woche […]