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B52 – 5 Fragen an.. Ep #20

Hallo Freund!

In dieser Woche habe ich Ausgabe #20 von B52 für dich. Ich stecke in einem Dilemma, glaube ich. Wahrscheinlich ist das nicht so schlimm wie ich dachte, aber was soll‘s, ich will dich trotzdem fragen. Seit ein paar Monaten zeige ich dir auf Instagram jeden Tag ein Foto meiner Arbeiten. Schreib mir doch auf Facebook oder Instagram was du gerne mehr auf meinem Feed sehen möchtest.

Wenn du noch neu bist bei B52, kannst du hier nachlesen, was der Sinn und Zweck dieser Aktion ist.

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Man muss sich auch mal was trauen.

Vielleicht kennst du Folgendes: Es gibt Menschen, die dich ein wenig einschüchtern. Menschen, zu denen du nie ein Wort sagen würdest. Es ist schwer zu erklären, warum man eingeschüchtert ist. Noch viel schwerer ist es zu erklären, weil die Person, die einen einschüchtert, das gar nicht will und wahrscheinlich nicht mal weiß, dass sie das tut. Weil sie es ja auch gar nicht tut.
Das passiert alles im eigenen Kopf. Verwirrt? Ich auch.

Lass mich das erklären. Ich habe Sandrine nie richtig kennengelernt. Also zumindest nicht vor unserem B52-Shooting. Sie war in der Ausbildung eine Klasse über mir und hat ‒ so lange ich mich erinnern kann ‒ einen unglaublich tollen Stil in ihren Fotos. Guck sie dir ruhig hier an.
Ich habe immer so ein bisschen aufgeschaut zu Sandrine und ihrer Kunst. Oft genug hab ich am Bildschirm gesessen und habe gedacht: „Krass. Das will ich auch.“ Mich haben immer besonders die Farben umgehauen.

Dass Sandrine dann auch noch erfolgreich in ihrer Arbeit ist, bereits mehrere Ausstellungen gemacht hat, nebenbei für Mcfit Models arbeitet, unheimlich sympathisch, nett und gutaussehend ist, macht das Ganze nicht gerade einfacher.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich nicht der einzige Mensch bin, der dieses Phänomen mit bestimmten Menschen kennt. Ich bin mir eigentlich sogar ziemlich sicher, dass jeder Mensch mindestens einen Menschen in seinem Leben hat, bei dem er zum Reh im Scheinwerferlicht wird. Ob man das jetzt zugibt oder nicht.

Lies dir am besten Sandrines Antworten durch, damit du verstehst, warum ich finde, dass sie ein so toller Mensch ist.

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5 Fragen an Sandrine

B52.1 Wo liegen deine Wurzeln?

Ich bin in Berlin-Steglitz geboren und aufgewachsen und lebe auch heute noch hier. Ich mag diese gewisse Normalität ‒ viele Familien, viele Rentner und die üblichen Verrückten. Es ist grün, relativ ruhig und bietet perfekte Anbindungen überallhin. In Berlin generell fühle ich mich einfach zu Hause; egal was man braucht, es ist da. Ob Wälder, Seen, Großstadtgetümmel oder Kultur. Der Facettenreichtum ist einfach einzigartig.

B52.2 Was macht dich besonders?

Besonders vielleicht nicht, aber ich denke ich bin ein sehr umgänglicher Typ, der offen durch die Welt geht und für jeden Spaß zu haben ist. Ich versuche einfach die Zeit, die man im Leben hat, zu genießen und die Dinge nicht zu angestrengt zu betrachten.

B52.3 Was wäre deine Superpower und wie würdest du sie nutzen?

Ich würde gern die Fähigkeit haben, Menschen eine friedliche und freundliche Gesinnung zu geben, böse Gedanken zu vertreiben, damit Gewalt verhindern und Spaß sowie Freude am Leben schenken.

B52.4 Woher beziehst du Inspiration und Motivation?

Motivation beziehe ich immer aus einem inneren Antrieb. Irgendwas Kreatives muss ich immer machen, ob nun fotografieren und Bilder kreieren, über Dinge grübeln oder einfach wieder alles neu dekorieren. Und wenn der Ofen mal etwas auf Sparflamme brennt, reicht der Gedanke wie viel Elan man doch wieder hat, wenn man etwas Neues geschafft hat. Ob das nun ein erfolgreiches Training absolviert, ein tolles Bild produziert, sich endlich mal um alles, was anstand, gekümmert oder einfach nur einen tollen Tag mit Freunden verbracht zu haben, ist. Inspiration nehme ich eigentlich überall her, man muss nur mit offenen Augen durch die Welt gehen. Dann sprudeln die Ideen und Gedanken ganz von allein.

B52.5 Wenn du deinem 12-jährigen Ich eine Nachricht zukommen lassen könntest, was würde in der Nachricht stehen?

Nimm dir nicht alles so zu Herzen, mach alles so wie du es für richtig hältst und vertrau auf dich selbst. Ergreife Chancen, die sich dir bieten und denke nicht zu lange drüber nach. Aber an erster Stelle: Hab Spaß, lache viel und bleib wie du bist! Falle hin, steh‘ wieder auf ‒ Kopf hoch, weiter geht’s!

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